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DDR-Witze

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Welche Systeme sind miteinander unvereinbar? Das sozialistische System und das Nervensystem.

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Wie heißt die DDR Freundschaftsstadt von Tschernobyl? Strahlsund.

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Was wäre passiert, wenn man statt Kennedy Ulbricht erschossen hätte? Schwer zu sagen, aber Onassis hätte die Witwe bestimmt nicht geheiratet

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Ein Polizist steht auf der Straße und hat einen weißen und einen scwarzen Stiefel an. Kommt eine Funkstreife und hält an. Genosse!, sagt der Fahrer, du hast einen weißen und einen schwarzen Stiefel an. Geh nach Hause und kleide dich richtig. Das kann ich nicht, sagt der Polizist, da steht auch bloß ein weißer und ein schwarzer Stiefel.

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Wer schleicht so spät durch Kraut und Rüben, es ist der Erich, der will nach drüben. Er hält das Westgeld wohl in dem Arm. Er hält es sicher, er hält es warm. Er erreicht die Grenze mit Mühe und Not, tritt auf 'ne Miene und - bums - war er tot.

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Lenin ist gestorben. Treffen sich Gott und Teufel und beraten nun, wer ihn aufnehmen soll. Keiner will Lenin so richtig haben. Nach längerem Diskutieren einigen sich die beiden, dass Lenin bei jedem eine einjährige Probezeit zu bestehen hat bevor sie sich entscheiden. Zuerst nimmt der Teufel Lenin zu sich. Nach genau einem Jahr treffen sich Teufel und Gott wieder an der selben Stelle. Gott fragt nun den Teufel: "Na wie hat er sich denn so gemacht bei dir in der Hölle?" Darauf der Teufel: "*Stöhn!* Er hat alle kleinen Teufelchen zu jungen Pionieren gemacht." Gott und Teufel trennen sich nun wieder für ein Jahr. Und Lenin kommt zur Probezeit in den Himmel. Als das Jahr vorbei ist, erscheint der Teufel wieder an der vereinbarten Stelle. Aber kein Gott da. Der Teufel wartet und wartet. Nach ein paar Tagen wird ihm das aber zu lange und er fängt an Gott zu suchen. Irgendwann trifft er diesen auch, wie dieser gedankenversunken auf ein Blatt Papier starrt und etwas vor sich hinmurmelt. Der Teufel sieht dem eine Weile zu und fragt schließlich ganz ungeduldig: "Na erzähl schon, wie ist es mit Lenin gelaufen?" Darauf Gott: "Psst, sei still, ich muss mich auf unseren ersten Parteitag vorbereiten..."

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Das Programm des IX. Parteitages:

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1.Hereintragen des Präsidiums. 2.Synchronisieren der Herzschrittmacher. 3.Absingen des Liedes Wir sind die junge Garde des Proletariats.

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Ein Trabbi überfährt ein Huhn. Das Huhn hinterher ganz verwundert: "War das ein Gockel..." Übrigens ist der Trabbi ein echter Fortschritt im Automobilbau: Bei einem Unfall haben Fußgänger jetzt erstmals die Möglichkeit, zurückzuschlagen...

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Treffen sich drei Hunde aus der glorreichen Sowjetunion, der tapferen Volksrepublik Polen und, na ja, aus der DDR. Sofort fängt der Sowjethund an zu schwärmen: "Also bei uns läuft jetzt alles nur noch bestens, noch bestenster als je zuvor, Briderchen. Seit diesem Gorbatschow, also ich sag nur, Perestroika, Glasnost und so, alles gut, da springt auf das ganze Volk der Iskra, wie sagt man, Funke iber. Auch fir uns einfache Hunde. Wir brauchen nur noch bellen, schon kriegen wir ein Stick Fleisch." Der polnische Hund kriegt große Augen: "Bitte scheen, was ist 'Fleisch'?" Der DDR-Hund dreht sich links um, schaut, schaut nach rechts, noch einmal nach links und flüstert: "Bitte, was ist 'Bellen'?"

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"Entschuldigung, Kollegen, ist das die Sitzung, die um 14.oo Uhr stattfinden sollte?" "Nein, das ist die Sitzung von 8.3o Uhr!" "Na wie spät ist es denn jetzt?" "16.oo Uhr, Kollege!..."

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"Wie beurteilen Sie die neue Erzählung von Dieter Freitag?" fragte der Minister. "Ich würde sagen, eine gute Erzählung", meinte der Kritiker. Der Minister schüttelte den Kopf. "Das heißt, in mancher Beziehung gut." Der Minister schüttelte den Kopf. "Im mancher Beziehung gut, das heißt für Reaktionäre gut, die ziehen solche Art Scherze vor." Der Minister schüttelte den Kopf. "Viel eher für die Radikalen, ich habe mich vorhin versprochen." Der Minister schüttelte den Kopf. "Im allgemeinen ist diese Erzählung schlecht." Der Minister schüttelte den Kopf. "Man darf sie dabei aber auch nicht im ganzen verdammen." Der Minister schüttelte den Kopf und sagte: "Schrecklich unbequem, dieser Kragen..."

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Lieber zweifelhaft als Einzelhaft.

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Lieber Brust an Brust mit der Sekretärin als "Schulter an Schulter" mit dem Parteisekretär.

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Sag mal einen Satz mit Angola. An Gola gann ich mich doootsaufen.

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Der Löwe heißt Löwe weil er löft. Der Tiger heißt Tiger weil er auch löft, aber gewaltiger. Die Hyäne heißt Hyäne weil sie auch löft, aber im Rudel: da eene und hy eene.

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Es lebe der Fernsehturm mit Walter Ulbricht an der Spitze

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Was war die Aufnahmeprüfung der Stasi? Aus 3m Entfernung an eine Glaswand springen und mit dem Ohr festsaugen...

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ROBOTRON: "Unsere Lösung - Ihr Problem!" Rechnen Sie mit dem Schlimmsten - Rechnen Sie mit robotron.! Unsere Mikroelektronik ist einfach nicht klein zu kriegen! Unsere Mikroelektronik ist die Größte!

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Woran merkt man, dass die Stasi Robotron-Wanzen bei einem einsetzt? Man hat einen neuen Schrank im Zimmer und ein Trafohäuschen vor der Tür.

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Warum hatten die ostdeutschen Politiker immer so ein breites Kreuz? ... Herzschrittmacher von Robotron.

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Was passiert wenn die Sahara sozialistisch wird? Die ersten zehn Jahre passiert gar nichts, aber dann wird der Sand allmählich knapp.

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Geschichten von B.B.:

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Als Herr B. aus der Fremde in die Hauptstadt zurückkehrte, verbrachte er die erste Nacht in dem bekannten Hotel A., von dem nur noch der Dienerschaftsflügel übriggeblieben war. Das Hotel war schlecht geheizt. Herr B. erwachte früh und ging hinaus, um am Grab seines Feindes eine Zigarre zu rauchen. Die Reichskanzlei war eine Ruine. In den Trümmern arbeitete ein Mann. Er belud einen kleinen Karren mit großen Steinbrocken. Es war der erste deutsche Proletarier, den Herr B. nach seiner Heimkehr traf. Herr B. fragte den Mann, wie es gehe, und der Mann antwortete verdrossen: Geldgeber müssen her. Herr B. erzählte später von dieser Begegnung und meinte: Dabei schien die Szenerie zu beweisen, dass Geldgeber da gewesen waren.

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Bescheidenheit Die Frage wurde erörtert, ob die Regisseure für den ständig wachsenden Bedarf von Film und Theater ausreichten. Man zählte die Regisseure auf, die in Frage kamen. Herr B. überlegte eifrig mit. Es gibt nur zwei Regisseure auf der Welt, sagte er dann. Der andere ist Chaplin.

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