Was ist kurz, lustig und zum sitzen? Ein politischer Witz....
DDR-Witze
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Fritzchen sitzt in der Schule und spielt mit seinen Radiergummi. Plötzlich fällt er herunter. Und Fritzchen fängt an zu suchen. Da fragt die Lehrerin die Klasse: Wenn Ihr am Grab von Erich Honecker stehen würdet, was würdet Ihr sagen?" 1. Schüler: "Er war ein großer Volksführer." 2. Schüler: "Er wurde von seinen Volk geliebt und verehrt." Lehrerin: "Und Fritzchen was würdest Du sagen?" In dem Moment sieht Fritzchen seinen Radiergummi und ruft: "Da liegt das Schwein und rührt sich nicht!"
Werner aus Gera schreibt nach Hamburg: "Lieber Onkel Paul! Vielen Dank für Dein Paket, ich habe die Pistole und die Munition im Garten vergraben." 14 Tage später schreibt Werner wieder: "Lieber Onkel Paul! Du kannst jetzt den Blumensamen schicken, mein Garten wurde umgegraben..."
Forschungserfolg in der DDR. Ein Metallbetrieb hatte einen Draht entwickelt, der so dünn war, dass keines der in der DDR bekannten Messgeräte die Dicke bestimmen konnte. Eine Probe wurde eingetütet und nach Japan geschickt, zum Bestimmen der Dicke. Leider hatte jemand vergessen den Brief mit der Beschreibung beizulegen, was die Japaner mit dem Draht machen sollen. Nach drei Monaten kommt das Paket zurück. Die ganze Führungsriege der SED ist erschienen und der Kombinatsleiter öffnet das Paket: "Leider wussten wir nicht was wir mit der Probe machen sollten, also haben wir ein Außen- und Innengewinde reinschnitten..."
Ein Genosse (SED-Mitglied) geht zu seinem Parteisekretär und möchte aus der SED austreten. Nach den Gründen befragt sagt er: "Es gibt zwei Gründe, einen kleinen und einen großen. Der kleine ist, dass ich Angst davor habe, was mit uns gemacht wird, wenn es mal anders herum kommt." Darauf der Parteisekretär: "Da kann ich dich beruhigen, es kommt nicht anders herum." "Genau das ist der wesentliche Grund..."
Auf einem Dorf in der ehemaligen DDR zur Zeit der SED-Herrschaft: Ein Pfarrer wird zum Sterbebett eines Mannes gebeten, der ihm als tiefgläubiges Gemeindemitglied bekannt ist. Als er gerade in dessen Haus eintreten will, kommt gerade der Dorf-Parteisekretär heraus. Hämisch grinsend sagt der: "Wegen Paul brauchst du dich nicht zu bemühen, der ist gerade in die Partei eingetreten." Der Pfarrer ist zuerst sprachlos, dann stürmt er jedoch in Pauls Sterbezimmer. "Paul, wie konntest du das tun? Wenige Minuten, bevor du vor des Herren Thron trittst, verlässt Du unsere Herde!?" Auf dem Gesicht des Sterbenden erscheint ein hintergründiges Lächeln: "Ach, wissen Sie, Herr Pfarrer, wenn schon einer sterben muss, dann soll es wenigstens jemand von den Halunken sein!..."
Bush, Gorbatschow und Egon Krenz haben vom ewigen Streit die Nase voll und beschließen, sich 50 Jahre lang einfrieren zu lassen. Nach ca. 50 Jahren werden sie aufgetaut, und jeder besorgt sich eine Zeitung seines Landes. Bush liest die erste Seite und fällt tot um. Drauf stand: "General Motors gewinnt sozialistischen Wettbewerb". Gorbatschow geht es nach dem Lesen der ersten Seite ebenso. Schlagzeile: "Erneut Streitigkeiten an der polnisch-chinesischen Grenze". Krenz liest und stirbt unter Krämpfen - Schlagzeile: "Wir gratulieren unserem Staatsratsvorsitzendem Erich Honecker zum 130. Geburtstag!"
Erich auf dem Alex, sieht eine Riesenschlange von Leuten und denkt sich 'Stellst dich mal an und schaust, was es gibt.' Nach einer kleinen Weile dreht sich der vor ihm Stehende um, stutzt kurz und geht. Nach 5 Minuten mit dem nächsten Vordermann das gleiche: er dreht sich um, sieht Erich an, überlegt kurz und geht. So geht das eine Weile und E. fragt den Nächsten, als der sich umdreht und gerade gehen will 'Sag mal, wonach steht ihr hier eigentlich an?' 'Eigentlich stehen wir nach Ausreiseanträgen, aber wenn du auch einen willst, brauchen wir ja keinen.'
Es war in der alten DDR... Familie Huber hat einen Papagei, der immer "Die Saukommunisten! Die proletarischen Schweine! Nieder mit der SED!" krächzt. Eines Tages kommt eine SED-Lokalgröße die Wohnung der Familie besuchen. Die Hausfrau putzt die Wohnung blitzblank, aber was tut man mit dem Papagei. Der landet im Tiefkühler. Der SED-Mann kommt, begutachtet die Wohnung, lobt die Familie und geht. 3 Stunden danach denkt die Hausfrau an den Papagei, nimmt ihn aus dem Tiefkühler. Da krächzt er nur noch "Liebe Kommunisten! Nieder mit dem Kapitalismus!" und die Hausfrau fragt ihn, weshalb er sich so geändert hat. "3 Stunden Sibirien sind genug!"
Treffen sich drei Hunde aus der glorreichen Sowjetunion, der tapferen Volksrepublik Polen und, na ja, aus der DDR. Sofort fängt der Sowjethund an zu schwärmen: "Also bei uns läuft jetzt alles nur noch bestens, noch besser als je zuvor, Brüderchen. Seit diesem Gorbatschow, also ich sag nur, Perestroika, Glasnost und so, alles gut, da springt auf das ganze Volk der Iskra, wie sagt man, Funke iber. Auch für uns einfache Hunde. Wir brauchen nur noch bellen, schon kriegen wir ein Stick Fleisch." Der polnische Hund kriegt große Augen: "Bittescheen, was ist 'Fleisch'?" Der DDR-Hund dreht sich links um, schaut, schaut nach rechts, noch einmal nach links und flüstert: "Bitte, was ist 'Bellen'?"
Sitzen drei Gefangene in Bautzen. 1. Gefangener: Warum sitzt ihr? 2. Gefangener: Ich kam immer 5 Minuten zu früh. Da hat man mich wegen Spionage verurteilt. 2. Gef.: Und warum sitzt Du? 1. Gef.: Ich kam immer 5 Minuten zu spät. Da hat man mich wegen Sabotage verurteilt. 1. Gef. wendet sich an den 3. Gefangenen: Und nun musst Du uns sagen, warum Du sitzt? 3. Gef.: Ich kam immer pünktlich. Da sind sie dann drauf gekommen, dass ich West-Uhren hatte.
Stasi-Beamter auf der Straße: "Wie beurteilen Sie die politische Lage?" Passant: "ich denke..." Stasi-Beamter: "Das genügt - Sie sind verhaftet!"
"Ist das richtig?" fragte der Klempner, "in dieser Wohnung soll ein Rohrbruch sein?" "Bei uns ist alles in Ordnung!" antwortete die Hausfrau. "Merkwürdig! Wohnen denn hier nicht Kunzes?" "Kunzes? Die sind doch schon vor einem halben Jahr umgezogen!" "War ja wiedermal klar! Erst bestellen sie die Handwerker, und dann ziehen sie Hals über Kopf aus!..."
Ein Mann kommt zu einer Autobahntankstelle und sagt: "Ich hätte gern 2 Scheibenwischblätter für meinen Trabbi." Darauf schaut sich der Tankwart den Trabbi an und meint: "Das ist ein fairer Tausch..."
Erich Honecker geht im Hafen von Rostock spazieren. Er sieht drei Schiffe vor Anker liegen. Er geht zum ersten und fragt einen Matrosen: "Na Genosse, wohin geht die Reise?" "Wir bringen Düngemittel nach Mosambik und kommen mit einer Ladung Kaffee zurück!" "Gut Genosse! Weitermachen!" Beim zweiten Schiff die gleiche Frage: "Na Genosse, wohin geht die Reise?" "Wir haben Fahrräder geladen, die wir zu Genosse Fidel Castro bringen. Zurück kommen wir mit einer Ladung Bananen!" "Gut Genosse! Weitermachen!" Letztendlich beim dritten Schiff: "Na Genosse, wohin geht die Reise?" "Wir bringen Kaffee und Bananen nach Leningrad!" "Und womit kommt Ihr zurück?" "Na wie immer - mit der Eisenbahn..."
Erich Honecker geht in Ost-Berlin spazieren. Er sieht eine Frau vollbepackt mit Einkaufstaschen. "Na Genossin! Da haben Sie aber fleißig eingekauft!" "Das kann man wohl sagen, Genosse Staatsratsvorsitzender! Drei Stunden musste ich dafür anstehen!" "Aber Genossin! Es gibt Länder, da müssen die Leute für einen Schluck Wasser einen ganzen Tag warten!" "Ja, die sind dann aber sicher schon länger sozialistisch als wir..."
Das Programm des IX. Parteitages: 1.Hereintragen des Präsidiums. 2.Synchronisieren der Herzschrittmacher. 3.Absingen des Liedes Wir sind die junge Garde des Proletariats.
Reagan, Breshnew und Honecker fragen den lieben Gott, was im Jahr 2000 sein wird. Zu Reagan sagt der liebe Gott: Im Jahre 2000 werden die USA kommunistisch sein. Da wendet sich Regan ab und weint ganz bitterlich. Und was wird mit der Sowjetunion? fragt Breschnew. Die Sowjetunion, sagt der liebe Gott, wird es nicht mehr geben. Sie wird aufgesogen sein vom Großchinesischen Reich. Da wendet sich Breschnew ab und weint ganz bitterlich. Und wo steht die DDR im Jahre 2000?, fragt Honecker. Da wendet sich der libe Gott ab und weint. Ganz bitterlich. ... als Einzelhaft
Lieber ohne Glied im Puff als Mitglied in der SED.
Lieber einen wackligen Stammtisch als einen festen Arbeitsplatz.
Lieber fernsehgeil als radioaktiv.
Lieber Sommersprossen als gar keinen Gesichtspunkt.
Lieber arm dran als Bein ab.
Lieber siebenmal mit Schneewittchen als einmal mit den sieben Zwergen.
Lieber eine breitbeinige Sekretärin als einen engstirnigen Chef.