Fröhliche Armut ist großer Reichtum ohne Gut. — Freidank
Geld – Zitate & Weisheiten
79 Zitate & Weisheiten · Seite 3 von 4
Die Technik schafft keinen neuen Reichtum, sie baut den vorhandenen ab, und zwar durch Raubbau. Sie vertilgt, indem sie fortschreitet, den Bestand, auf den sie angewiesen ist. — Friedrich Georg Jünger
Oh gib, Fortuna, gerecht und weise, den Reichen Hunger, den Armen Speise! — Friedrich Haug
In einem Land, wo reich die Reichen sind allein, werden die Armen nur um so ärmer sein. — Friedrich Rückert
Ein Reicher in der Fremd' ist überall zu Haus, und fremd ein armer Mann in seinem eigenen Haus. — Friedrich Rückert
Ein Alter liebt die Taler, ein Junger liebt sie auch, nur, jener zum Verstecken und dieser zum Gebrauch. — Friedrich von Logau
Im Deutschen reimt sich Geld auf Welt. Es ist kaum möglich, dass es einen vernünftigeren Reim gebe. — Georg Christoph Lichtenberg
Geld hat keinen Wert für denjenigen, der mehr als genug davon hat, und die Weisheit, mit der er es ausgibt, ist die einzige soziale Rechtfertigung dafür, dass man es in seinem Besitz lässt. — George Bernard Shaw
In geborgtem Geld ist kein Segen. — Gottfried Keller
Einem ehrlichen Manne, der es sich in der Welt hat sauer werden lassen, ist die Vorstellung des Grabes nicht so marternd, als die Vorstellung eines lachenden Erben. — Gotthold Ephraim Lessing
Es ist doch sonderbar bestellt, sprach Hänschen Schlau zu Vetter Fritzen, dass nur die Reichen in der Welt das meiste Geld besitzen. — Gotthold Ephraim Lessing
Die Stimmung ist alles im menschlichen Leben. Sie macht aus Steinen Gold und macht aus Gold Steine. — Heinrich Laube
Vier G dürfen einem Feldherrn nicht fehlen: Geld, Geduld, Genie und Glück. — Helmuth Graf von Moltke
Ein Geschäft, das nichts als Geld verdient, ist ein schlechtes Geschäft. — Henry Ford
Dem Wachsen des Geldes folgt die Sorge. — Horaz
Ohne Geld ist die Ehre nur eine Krankheit. — Jean Baptiste Racine
Mädchen und Gold sind desto weicher, je reiner sie sind. — Jean Paul
Das Geld, das man besitzt, ist das Mittel zur Freiheit, dasjenige, dem man nachjagt, das Mittel zur Knechtschaft. — Jean-Jacques Rousseau
Siehe zu, dass du einen guten Namen behaltest! Der bleibt gewisser denn tausend Schätze Gold. — Buch Jesus Sirach
Geld und Gut macht Mut, aber viel mehr die Furcht des Herrn. — Buch Jesus Sirach
Der Reichen Überdruss wär' der Armen Überfluss. — Johann Fischart
Der Staat sollte vorzüglich nur für die Ärmeren sorgen. Die Reichen sorgen leider nur zu gut für sich selbst. — Johann Gottfried Seume
So mancher schwimmt im Überfluss, hat Haus und Hof und Geld, und ist doch immer voll Verdruss, und freut sich nicht der Welt. — Johann Martin Miller
Sie brauchen nichts zu sagen, Sie sind ein reicher Mann; aber ich ein armer Teufel, mir muss was einfallen. — Johann Nepomuk Nestroy
Was nützen die Liebe, Glück, Bildung, Reichtum, wenn du dir nicht die Zeit nimmst, sie in Musse zu genießen. — Karl Alexander Freiherr von Gleichen-Rußwurm
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