Geld schwor einen Eid, dass niemand es haben sollte, der es nicht liebte. — Sprichwort aus Irland
Geld – Zitate & Weisheiten
79 Zitate & Weisheiten · Seite 2 von 4
Geld ist ein Seelenverderber. — Sprichwort aus Jugoslawien
Wären alle reich, so wollte niemand das Boot rudern. — Sprichwort aus Norwegen
Besser ein strohener Vergleich als ein goldener Prozess. — Sprichwort aus Polen
Das Geld liegt auf der Straße, man muss es nur aufzuheben wissen. — Sprichwort
Der größte Reichtum ist die Selbstgenügsamkeit. — Epikur
Kein Mensch ist so reich, dass er nicht seinen Nachbarn braucht. — Sprichwort aus Ungarn
Alles, was uns wirklich nützt, ist für wenig Geld zu haben, nur das Überflüssige kostet viel. — Axel Munthe
Genügsamkeit und Seelenfrieden gedeihen in einer ländlichen Hütte besser als in einem prunkvollen Stadthaus. — Axel Munthe
Hüte dich, alles, was du besitzest, als dein Eigentum zu betrachten! — Benjamin Franklin
Viel Geld erwerben ist eine Tapferkeit; Geld bewahren erfordert eine gewisse Weisheit, und Geld schön ausgeben ist eine Kunst. — Berthold Auerbach
Der typische moderne Mann aber betrachtet Geld als ein Mittel, zu mehr Geld zu kommen, damit er protzen und Aufwand treiben kann und über diejenigen triumphieren, die bisher seinesgleichen waren. — Bertrand Russell
Der eigentliche Sinn des Reichtums ist, freigebig davon zu spenden. — Blaise Pascal
Oh Mensch, das Geld ist nur Chimäre. — Christian Morgenstern
Ein Reicher ohne Freigebigkeit ist ein Baum, der weder Früchte noch Schatten gibt. — Christoph Friedrich Wilhelm Jacobs
Nur Geld genug, so ist die Welt zu Kauf! Ein goldner Schlüssel schließt alle Schlösser auf! — Christoph Martin Wieland
Keine Festung ist so stark, dass Geld sie nicht einnehmen kann. — Marcus Tullius Cicero
Reich ist, wer so viel besitzt, dass er nichts mehr wünscht. — Marcus Tullius Cicero
In Geldsachen hört die Gemütlichkeit auf! — David Hansemann
Arm und reich, vor Gott sind alle gleich. — Sprichwort
Schwerer oft als Gold und Schätze ist es, Worte zu bewahren. — Doering
Mit Golde pflastert man den Weg zur Macht. — Ernst Raupach
Und mehr als tausend Gründe wiegt des Goldes Macht. — Euripides
Wer gut wirtschaften will, sollte nur die Hälfte seiner Einnahmen ausgeben; wenn er reich werden will, sogar nur ein Drittel. — Sir Francis Bacon
Lass dir von den Steinreichen erzählen. Sie sind anders als du und ich. Sie haben Besitz und können ihn früh genießen, und das - macht sie weich, wo wir hart sind. — Francis Scott Fitzgerald
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