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Tod – Zitate & Weisheiten

52 Zitate & Weisheiten · Seite 1 von 3

Viele Denkmäler werden aus den Steinen errichtet, die man den Toten zu Lebzeiten nachgeworfen hat. — Sprichwort

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Das ist das beste auf der Welt, dass Tod und Teufel nimmt kein Geld; sonst müsste mancher arme G'sell für manchen Reichen in die Höll'. — Sprichwort

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Die Heiterkeit und der Lebensmut unserer Jugend beruht zum Teil darauf, dass wir, bergauf gehend, den Tod nicht sehen, weil er am Fuß der anderen Seite des Berges liegt. — Arthur Schopenhauer

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Gute Kost ist der Tod der Wespe. — Sprichwort aus Surinam

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Menschen stehen und warten, das Leben bringt und geht, der Tod kommt und nimmt. — Sprichwort aus Ungarn

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Wer am Tode vorübergegangen ist, lebt anders, als er früher gelebt hat. — Wallonisches Sprichwort

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Wir alle entblößen das Haupt vor der Tapferkeit im Angesicht des Todes. — Axel Munthe

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Ein freier Mensch denkt über nichts weniger nach als über den Tod; seine Weisheit besteht nicht im Denken über den Tod, sondern über das Leben. — Baruch de Spinoza

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In dieser Welt gibt es nichts Sichereres als den Tod und die Steuern. — Benjamin Franklin

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Zu unserer Natur gehört die Bewegung. Die vollkommene Ruhe ist der Tod. — Blaise Pascal

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Man muss die Menschen bei ihrer Geburt beweinen, nicht bei ihrem Tode. — Charles Baron de Montesquieu

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Der Geizhals bleibt im Tode karg: zween Blicke wirft er auf den Sarg, und tausend wirft er mit Entsetzen nach den mit Angst verwahrten Schätzen. — Christian Fürchtegott Gellert

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Solange die Eltern leben, sind wir noch Kinder, die den Tod nicht ernst nehmen. Doch wenn sie sterben, ist es gleichsam, als ob eine Wand, die uns vom Tode trennte, weggerissen würde. — Christian Tschoppe

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Das wähne nun keiner, dass er sich nicht entbehren ließ; Dein Tod oder meiner macht in der Welt noch keinen Riss. — Eduard von Bauernfeld

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Ein ewig Rätsel ist das Leben und ein Geheimnis bleibt der Tod. — Emanuel Geibel

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Nichts hat mehr Ähnlichkeit mit dem Tode als Müssiggang. — Friedrich der Große

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Bis an seinen Tod kann jeder ohne Speis und Trank leben; man nennt das aber verhungern. — Friedrich Hebbel

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Alt werden und einsam werden scheint dasselbe, und ganz zuletzt ist man wieder nur mit sich zusammen und macht andere durch den Tod einsam. — Friedrich Nietzsche

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Der Tod allein zeigt, wie nichtig die Körperchen der Menschen sind. — Juvenal

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Die meisten Poeten kommen erst nach ihrem Tode zur Welt. — Georg Christoph Lichtenberg

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Nicht den Tod sollte man fürchten, sondern dass man nie beginnen wird zu leben. — Marc Aurel

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Ein einzelner Tod ist eine Tragödie, eine Million Tote sind eine Statistik. — Josef Stalin

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Am Morgen denk an Gott, am Mittag iss vergnügt dein Brot, am Abend denk an deinen Tod, des Nachts verschlafe deine Not. — Hausinschrift in Münster

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Die Menschen haben vor dem Tod zuviel Achtung, gemessen an der geringen Achtung, die sie vor dem Leben haben. — Henry de Montherlant

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Gegen den Tod gibt es keine Dispens von Rom. — Jean Baptiste Molière

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