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Schicksal – Zitate & Weisheiten

33 Zitate & Weisheiten · Seite 1 von 2

Der Mensch muss das Gute und Große wollen; das Übrige hängt vom Schicksal ab. — Alexander von Humboldt

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Das Schicksal mischt die Karten und wir spielen. — Arthur Schopenhauer

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Was aber die Leute gemeiniglich das Schicksal nennen, sind meistens nur ihre eigenen dummen Streiche. — Arthur Schopenhauer

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Überlass dein Boot auf dem Meere des Schicksals nicht den Wellen, sondern rudere selbst; aber rudere nicht ungeschickt. — August Graf von Platen

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Nicht frei sind wir, zu hassen und zu lieben, dem Willen wird's vom Schicksal vorgeschrieben. — Christopher Marlowe

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Unzufriedenheit mit dem Schicksal kommt vielfach daher, weil man glaubt, das Leben sei für den andern leichter als für einen selbst. — Emil Oesch

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Wer ohne Murren sich dem Schicksal unterwirft, ist bei uns weise. — Euripides

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Dunkel sind die Wege, die das Schicksal geht. — Euripides

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Das Schicksal setzt den Hobel an und hobelt alle gleich. — Ferdinand Raimund

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Ergebung in das Schicksal ist die erste Forderung der Natur an den Menschen. — Friedrich Maximilian von Klinger

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Trifft dich des Schicksals Schlag, so mach' es wie der Ball: Je stärker man ihn schlägt, je höher fliegt er all. — Friedrich Rückert

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Wer heute einen Gedanken sät, erntet morgen die Tat, übermorgen die Gewohnheit, darnach den Charakter und endlich sein Schicksal. — Gottfried Keller

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Der Charakter ist das Schicksal des Menschen. — Heraklit

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Wir Menschen halten doch immer nur die Fäden in den Händen, das Schicksal aber webt, wie es will. — Hermann Stehr

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Das Schicksal nimmt nichts, was es nicht auch gegeben hat. — Sophokles

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Wenn man beim Stiche der Biene oder des Schicksals nicht stille hält, so reißet der Stachel ab und bleibt zurück. — Jean Paul

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Wenn das Schicksal hart zufasst, soll der Humor es sanft abschütteln. — Karl Peltzer

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Wenn das Schicksal ruft: "Le jeu est fait, messieurs!", so achten das die wenigsten. Erst wenn sie hören: "Rien ne va plus!", bekommen sie Lust, aber zu spät. — Ludwig Börne

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Das Schicksal macht nie einen König matt, ehe es ihm Schach geboten hat. — Ludwig Börne

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Gesichter sind die Lesebücher des Schicksals. — Federico Fellini

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Kein Mensch weiß, was in ihm schlummert und zutage kommt, wenn sein Schicksal anfängt, ihm über den Kopf zu wachsen. — Marie von Ebner-Eschenbach

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Wir werden vom Schicksal hart oder weich geklopft, es kommt auf das Material an. — Marie von Ebner-Eschenbach

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Nicht was wir erleben, sondern wie wir empfinden, was wir erleben, macht unser Schicksal aus. — Marie von Ebner-Eschenbach

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Schicksal und sich schicken scheinen mir nicht ohne Bedeutung nahe verwandt. Wie wir uns schicken, so ist unser Schicksal. — Novalis

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So stand es im Buche des Schicksals. — Ovid

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