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Tod – Zitate & Weisheiten

52 Zitate & Weisheiten · Seite 2 von 3

Es gibt nur drei Ereignisse für den Menschen: Geburt, Leben und Tod; er weiß nichts von seiner Geburt, stirbt unter Schmerzen und vergisst zu leben. — Jean de La Bruyère

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Der Tod ist unnatürlich. Theoretisch ist der Mensch unsterblich. — Linus Carl Pauling

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Ein jedes Werk, das nicht auf Liebe gegründet ist, trägt den Keim des Todes in sich und geht seinem Ruin entgegen. — Johann Heinrich Pestalozzi

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Die Gleichgültigkeit, der innere Tod, ist manchmal ein Zeichen von Erschöpfung, meistens ein Zeichen von geistiger Impotenz und immer - guter Ton. — Marie von Ebner-Eschenbach

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Traurigkeit ist Stille, ist Tod. Heiterkeit ist Regsamkeit, Bewegung, Leben. — Marie von Ebner-Eschenbach

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Mitten im Leben sind wir vom Tod umfangen. — Martin Luther

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Nicht der Tod, sondern das Sterben beunruhigt mich. — Michel Eyquem de Montaigne

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Der Tod ist kein Schnitter, der Mittagsruhe hält, er mäht zu allen Stunden und schneidet sowohl das dürre wie das grüne Gras. — Miguel de Cervantes

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Immer auf dem Sprung stehen, das nenne ich Leben. Von Sicherheit eingewiegt werden bedeutet sicheren Tod. — Oscar Wilde

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Frevel ist's, den edlen Mann zu schmähn im Tode, ward er auch von uns gehasst. — Sophokles

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Nie wird der Feind zum Freunde, selbst im Tode nicht. — Sophokles

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Trennung ist der Liebe Tod. — Sprichwort

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Der Katzen Scherz ist der Mäuse Tod. — Sprichwort

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Die Hoffnung ist ein langes Seil, an dem sich viele zu Tode ziehen. — Sprichwort

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Mit dem Tode ist es für immer Feierabend. — Sprichwort

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Wer das Leben liebt und den Tod nicht scheut, geht fröhlich durch die sinkende Zeit. — Theodor Körner

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Die Lagerfeuer an der Küste rauchen. Ich muss mich niederwerfen tief in Not. Leoparden wittern mein Gesicht und fauchen. Du bist mir nahe, Bruder Tod. — Walter Hasenclever

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Ob das Leben körperlich ein dauernder Schmerz, eine dauernde Lust oder keines von beiden ist, können wir erst im Moment des Todes wissen. — Walther Rathenau

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Jedes legt noch schnell ein Ei und dann kommt der Tod herbei. — Wilhelm Busch

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Es ist mir, als kenne man nicht das ganze Leben, wenn man nicht den Tod gewissermaßen in den Kreis einschließt. — Wilhelm von Humboldt

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An das Leben glauben wir, wir: mitten im Tod. Das sind wir, wir Illusionslosen mit den großen unmöglichen Rosinen im Kopf. — Wolfgang Borchert

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Aller Tod in der Natur ist Geburt, und gerade im Sterben erscheint sichtbar die Erhöhung des Lebens. — Johann Gottlieb Fichte

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Arm oder reich, der Tod macht alle gleich. — Sprichwort

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Nichts ist gewisser als der Tod, nichts ungewisser als seine Stunde. — Anselm von Canterbury

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Der Tod ist die Ruhe, aber der Gedanke an den Tod ist der Störer jeglicher Ruhe. — Cesare Pavese

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