Suche

Frau-Wirtin-Verse 18+

144 Sprüche · Seite 2 von 6

Frau Wirtin hat auch einen Ohm, Dem floss der Tripper wie ein Strom; Den zog er ab in Flaschen Und wenn die Kinder artig sind, Dann dürfen sie dran naschen.

#

Frau Wirtin hat einen zweiten Ohm, Der hatt den Bimmel wie ein Boom Und ging er in den Garten, Schlug er damit die Äpfel ab - das war nicht zu erwarten.

#

Frau Wirtin hat auch einen Ohm, Dem floss der Tripper wie ein Strom Und einen Tags, als munter Er grade auf dem Lokus saß, Fiel ihm die Eichel runter

#

Frau Wirtin hat auch eine Tante, Die jeden Schwanz im Lande kannte; Sie roch nur an dem Samen, Besann sich einen Augenblick Und nannte dann den Namen.

#

Doch ihrer Tante Adelheid, Der war's um ihren Recken leid; Sie lehrte sich im Turnen, Dass sie sich selber lecken kunnt Von hinten und von vurnen.

#

Frau Wirtin hat auch eine Nicht', Die onanierte mit dem Licht Sie hat so stark gerieben, Dass von dem ganzen Kerzenlicht Nichts als der Docht geblieben.

#

Frau Wirtin hat auch eine Nicht' Die jedes Jahr zwei Kinder kricht; Fragt mann sie, wie sie's machte, So sah sie nur den Pfarrer an - Und dieses Aas, das lachte.

#

Frau Wirtin hat auch eine Nicht' Die konnte zwar, doch durft sie nicht. Doch übt auch sie die Liebe: Teilweise mit dem Pudelhund, Teilweise mit der Rübe.

#

Frau Wirtin hat auch eine Nichte, Die tat es mit dem Kerzenlichte; Und kam sie in Extase, Dann schob sie auch den Leuchter nach - Der war aus blauem Glase.

#

Frau Wirtin hat auch eine Nichte, die macht es immer mit dem Lichte. Doch war sie in Extase schob sie den ganzen Leuchter rein und hinterher die Blumenvase.

#

Frau Wirtin hatt auch einen Vetter, Der fickte nur bei gutem Wetter Und wenn es draußen schneete, Dann saß er auf der Ofenbank Und putzte seine Flöte

#

Frau Wirtin hat auch einen Kousäng, Dem war jedes Loch zu eng, Drum wurd er Tuttenreiter - Die konnt er nach Belieben stelln, Bald enger und bald weiter.

#

Frau Wirtin hatt auch einen Neffen Paul, Der war ein arges Schleckermaul. Er schnitt sich ab den Nabel, Bestrich ihn dann mit Mösenschleim Und aß ihn mit der Gabel.

#

Frau Wirtin hatte eine Frau, das war die allergrößte Sau. Denn kam sie in die Wochen, dann ließ sie ihre Nachgeburt in saurer Sahne kochen.

#

Frau Wirtin hat auch'nen Lakai, der hat im Sack ein einzig Ei. Das andre ging ihm flöten: bei einer Massenschlägerei ward es ihm abgetreten.

#

Frau Wirtin hatt auch einen Lakai Bei dem wars mit der Scham vorbei; Am liebsten fickte nackt er Und schlürfte dann die Möse aus - Das zeigt nicht von Charakter.

#

Frau Wirtin hatt' auch einen Knecht, der macht's ihr in der Regel recht, wenn sie so fleißig bluhutet, dann schleckte er sie unten aus, hat alles um die Schnute.

#

Die Wirtin hat auch einen Knecht, Und was er tut, das ist ihr recht; Er tut sie karessieren: Des Morgens, wenn er früh aufsteht, Kann er kein Glied nicht rühren.

#

Frau Wirtin hatte einen Traum, sie badete im Nillenschaum. Sechs von ihren Knechten wichsten ihr die Wanne vollob das die Knechte schwächte?!

#

Frau Wirtin hatte einen Traum, in ihrem Garten wuchs ein Baum mit wunderschönen Eicheln; sie durfte sie nach Herzenslust liebkosen und auch streicheln.

#

Frau Wirtin hatte auch 'nen "Spieß" den sie nur allzugerne ließ, denn dieser Hauptfeldwebel der hatte zwar 'nen stumpfen Blick, doch einen scharfen Säbel.

#

Frau Wirtin hat auch einen Bas, die trinkt nur aus dem Schoppenglas. Hat sie dann eins im Dache dann singt sie wie 'ne Nachtigall 'Komm lieber Mai und mache!'

#

Frau Wirtin hatte 'ne Fabrik, die produzierte für den Sieg, emanzipierter Herzen und Unabhängigkeit der Frau'n jede Menge Kerzen.

#

Frau Wirtin hatte 'nen Vikar, der anders al die andern war, er rief mit hoher Stimme beim Anblick eines Jagdgewehrs: "Welch wohlgeformte Kimme."

#

Frau Wirtin hatte einen Koch, der unverschämt nach Zwiebeln roch; sie seufzte, als beim Pennen, er ihr den Podex zugewandt: "Puh - Mundgeruch kann trennen!"

#

Mehr aus „Ab 18“