Frau Wirtin hat auch einen Ohm, Dem floss der Tripper wie ein Strom; Den zog er ab in Flaschen Und wenn die Kinder artig sind, Dann dürfen sie dran naschen.
Frau-Wirtin-Verse 18+
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Frau Wirtin hat einen zweiten Ohm, Der hatt den Bimmel wie ein Boom Und ging er in den Garten, Schlug er damit die Äpfel ab - das war nicht zu erwarten.
Frau Wirtin hat auch einen Ohm, Dem floss der Tripper wie ein Strom Und einen Tags, als munter Er grade auf dem Lokus saß, Fiel ihm die Eichel runter
Frau Wirtin hat auch eine Tante, Die jeden Schwanz im Lande kannte; Sie roch nur an dem Samen, Besann sich einen Augenblick Und nannte dann den Namen.
Doch ihrer Tante Adelheid, Der war's um ihren Recken leid; Sie lehrte sich im Turnen, Dass sie sich selber lecken kunnt Von hinten und von vurnen.
Frau Wirtin hat auch eine Nicht', Die onanierte mit dem Licht Sie hat so stark gerieben, Dass von dem ganzen Kerzenlicht Nichts als der Docht geblieben.
Frau Wirtin hat auch eine Nicht' Die jedes Jahr zwei Kinder kricht; Fragt mann sie, wie sie's machte, So sah sie nur den Pfarrer an - Und dieses Aas, das lachte.
Frau Wirtin hat auch eine Nicht' Die konnte zwar, doch durft sie nicht. Doch übt auch sie die Liebe: Teilweise mit dem Pudelhund, Teilweise mit der Rübe.
Frau Wirtin hat auch eine Nichte, Die tat es mit dem Kerzenlichte; Und kam sie in Extase, Dann schob sie auch den Leuchter nach - Der war aus blauem Glase.
Frau Wirtin hat auch eine Nichte, die macht es immer mit dem Lichte. Doch war sie in Extase schob sie den ganzen Leuchter rein und hinterher die Blumenvase.
Frau Wirtin hatt auch einen Vetter, Der fickte nur bei gutem Wetter Und wenn es draußen schneete, Dann saß er auf der Ofenbank Und putzte seine Flöte
Frau Wirtin hat auch einen Kousäng, Dem war jedes Loch zu eng, Drum wurd er Tuttenreiter - Die konnt er nach Belieben stelln, Bald enger und bald weiter.
Frau Wirtin hatt auch einen Neffen Paul, Der war ein arges Schleckermaul. Er schnitt sich ab den Nabel, Bestrich ihn dann mit Mösenschleim Und aß ihn mit der Gabel.
Frau Wirtin hatte eine Frau, das war die allergrößte Sau. Denn kam sie in die Wochen, dann ließ sie ihre Nachgeburt in saurer Sahne kochen.
Frau Wirtin hat auch'nen Lakai, der hat im Sack ein einzig Ei. Das andre ging ihm flöten: bei einer Massenschlägerei ward es ihm abgetreten.
Frau Wirtin hatt auch einen Lakai Bei dem wars mit der Scham vorbei; Am liebsten fickte nackt er Und schlürfte dann die Möse aus - Das zeigt nicht von Charakter.
Frau Wirtin hatt' auch einen Knecht, der macht's ihr in der Regel recht, wenn sie so fleißig bluhutet, dann schleckte er sie unten aus, hat alles um die Schnute.
Die Wirtin hat auch einen Knecht, Und was er tut, das ist ihr recht; Er tut sie karessieren: Des Morgens, wenn er früh aufsteht, Kann er kein Glied nicht rühren.
Frau Wirtin hatte einen Traum, sie badete im Nillenschaum. Sechs von ihren Knechten wichsten ihr die Wanne vollob das die Knechte schwächte?!
Frau Wirtin hatte einen Traum, in ihrem Garten wuchs ein Baum mit wunderschönen Eicheln; sie durfte sie nach Herzenslust liebkosen und auch streicheln.
Frau Wirtin hatte auch 'nen "Spieß" den sie nur allzugerne ließ, denn dieser Hauptfeldwebel der hatte zwar 'nen stumpfen Blick, doch einen scharfen Säbel.
Frau Wirtin hat auch einen Bas, die trinkt nur aus dem Schoppenglas. Hat sie dann eins im Dache dann singt sie wie 'ne Nachtigall 'Komm lieber Mai und mache!'
Frau Wirtin hatte 'ne Fabrik, die produzierte für den Sieg, emanzipierter Herzen und Unabhängigkeit der Frau'n jede Menge Kerzen.
Frau Wirtin hatte 'nen Vikar, der anders al die andern war, er rief mit hoher Stimme beim Anblick eines Jagdgewehrs: "Welch wohlgeformte Kimme."
Frau Wirtin hatte einen Koch, der unverschämt nach Zwiebeln roch; sie seufzte, als beim Pennen, er ihr den Podex zugewandt: "Puh - Mundgeruch kann trennen!"