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Goethe-Zitate

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Ein schäbiges Kamel trägt immer noch die Lasten vieler Esel. — Johann Wolfgang von Goethe

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Über Rosen lässt sich dichten, in die Äpfel muss man beißen. — Johann Wolfgang von Goethe

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Des Richters erste Pflicht, Beschuldigte zu hören. — Johann Wolfgang von Goethe

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Was ist Vorsicht? Die Gefahr lässt sich nicht auslernen. — Johann Wolfgang von Goethe

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Was man in der Jugend wünscht, hat man im Alter in Fülle. — Johann Wolfgang von Goethe

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Von hier und heute geht eine Epoche der Weltgeschichte aus und ihr könnt sagen, ihr seid dabeigewesen. — Johann Wolfgang von Goethe

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Nur Lumpen sind bescheiden, Brave freuen sich der Tat. — Johann Wolfgang von Goethe

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Unter allen Völkerschaften haben die Griechen den Traum des Lebens am schönsten geträumt. — Johann Wolfgang von Goethe

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Vom Vater hab ich die Statur, des Lebens ernstes Führen, vom Mütterchen die Frohnatur und Lust zu fabulieren. — Johann Wolfgang von Goethe

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Von der Gewalt, die alle Wesen bindet, befreit der Mensch sich, der sich überwindet. — Johann Wolfgang von Goethe

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Mir wird von allem dem so dumm, als ging mir ein Mühlenrad im Kopf herum. — Johann Wolfgang von Goethe

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Verflucht! Zur rechten Zeit fällt einem nie was ein, und was man Gutes denkt, kommt meist erst hintendrein. — Johann Wolfgang von Goethe

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In der Gesellschaft sind alle gleich. Es kann keine Gesellschaft anders als auf den Begriff der Gleichheit begründet sein, aber auf den Begriff der Freiheit. — Johann Wolfgang von Goethe

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Wenn auch die Welt im ganzen fortschreitet, die Jugend muss doch immer wieder von vorne anfangen. — Johann Wolfgang von Goethe

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Die Jugend ist vergessen aus geteilten Interessen; das Alter ist vergessen aus Mangel an Interessen. — Johann Wolfgang von Goethe

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Nur wer die Sehnsucht kennt, weiß, was ich leide. — Johann Wolfgang von Goethe

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Was wir verstehen, dass können wir nicht tadeln. — Johann Wolfgang von Goethe

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Verfahre ruhig, still, brauchst dich nicht anzupassen. Nur wer was gelten will, muss andere gelten lassen. — Johann Wolfgang von Goethe

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Ein edler Mann wird durch ein gutes Wort der Frauen weit geführt. — Johann Wolfgang von Goethe

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Die Sorge geziemt dem Alter, damit die Jugend eine Zeitlang sorglos sein könne. — Johann Wolfgang von Goethe

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Und nun sei ein heiliges Vermächtnis brüderlichem Wollen und Gedächtnis: Schwerer Dienste tägliche Bewahrung, sonst bedarf es keiner Offenbarung. — Johann Wolfgang von Goethe

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Ein unnütz Leben ist ein früher Tod. — Johann Wolfgang von Goethe

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Mädchen, fürchtet rauer Leute buhlerische Wollust nie! Die im ehrfurchtsvollen Kleide viel von unschuldsvoller Freude reden, Mädchen, fürchtet die! — Johann Wolfgang von Goethe

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Trunken müssen wir alle sein! Jugend ist Trunkenheit ohne Wein; trinkt sich das Alter wieder zur Jugend, so ist es wundervolle Tugend. — Johann Wolfgang von Goethe

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Die schlechteste Gesellschaft lässt dich fühlen, dass du ein Mensch mit Menschen bist. — Johann Wolfgang von Goethe

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